CHATEAU SENTOUT
Geschichtlicher Hintergrund - II

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Herr GUGNON und sein Sohn erwarben die Besitzung in der Absicht, darauf eine Siedlung zu errichten aber Herr FABRE, Bürgermeister der Gemeinde TABANAC, ehemaliger Glasgraveur, hat sich, trotz seiner schweren Silikose-Erkrankung, diesem Projekt immer widersetzt, um diesem Ort seinen Reiz zu bewahren.
Nach sieben Jahren, 1980, verkauften die Herren GUGNON das Gut an die Familie PELTIER.Seit 1980 hat die sich tief mit dem Gut verbunden fühlende Familie PELTIER dieses stilgerecht restauriert.

Die im Laufe der Jahre erfolgten Umwandlungen haben das Gut Chateau SENTOUT zu einem eleganten Ensemble werden lassen, dessen vielseitige Stilrichtungen ihm seinen besonderen Scharm verleihen.
Die toskanischen Säulen des überdachten Eingangs und die genuesichen Säulen der Kellerei verleihen dem Bau etwas italienisches, der innenhof etwas spanisches. Die aus dem Jahre 1813 stammenden Fenstern des "Bischofszimmers" sind maurischen Stils "Die rückkehr aus Ägypten"...

La Roseraie: Die Säulen

Die früher zugemauerten, ehemaligen Fenster der Hauptgebäudes, ursprünglich mit Rundbögen und kleinen Kapitellen, wurden durch breite rechteckige Fenster ersetzt. Eines von den früheren Fenstern wurde bei den Bauarbeiten 1980 wiederentdeckt und ist heute noch in der Bibliothek zu sehen.

Balustrade und Tal

Die verschiedenen Gebaüde umfassen: Das Herrenhaus, umgeben von quadratischen Türmen mit Geländersaülen und einem Akroter, zieren zwei Türmchen und ein grösser quadratischer Turm, alle drei mit Schindeldächern.
Die Terrasse vor dem Haus wird durch die, im letzten Jahrhundert vom Gut Château LACAUSSADE geschenkten Geländesaülen geschützt, der Ausgang des diesbezüglichen Rechtsstreit ist noch offen.

Die Backstube, deren Ofen von einem schindelgedeckten Turm überragt wird, diente Frau FICHOT seit 1948 als Wohnsitz, die Eichenholztreppe wurde von Herrn GIRESSE, Tischler in Langoiran, Grossvater des berühmten Fussballspielers Alain GIRESSE, errichtet.

 

Die alte Weinpresse

b.w. ...

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